Västervik und seine Schären


Västervik liegt in Nordost-Småland und ist eine malerische alte Holzstadt.
Die Stadt hat einen großen Schärengarten mit 5.000 Inseln, Klippen und Felsen, deshalb wird sie auch „Perle der Ostküste“ genannt.



Schärenboot "EllenKey"
Die meistbesuchten Schären sind Hasselö, Idö und Rågö.
Hasselö ist die größte Insel und verfügt über einen Gästehafen, einen schönen Strand, ein Café, ein Restaurant und einen Fahrradverleih.
Idö befindet sich im südlichen Teil des Schärengartens und hat ein bezauberndes Restaurant mit Blick auf die Fahrrinne.
Rågö liegt im Norden des Schärengartens und beherbergt ebenfalls ein beliebtes Restaurant.

Wir wollten eigentlich auf die Schäreninsel Idö, da man von dort aus eine Bootstour machen kann, um Robben und Seeadler in den äußeren Schären zu beobachten.
Leider fahren die Boote in der Vorsaison nur am Wochenende und wir hatten keine Karten mehr bekommen. Also haben wir eine ganz normale Schärentour gemacht und haben sie nicht bereut.


Die Schären waren ein absolutes Highlight für uns, die Bilder können das gar nicht so rüberbringen.

Hier stehe ich etwas verkrampft, weil es sehr windig und mir etwas kalt war. Aber im Anschluss gab es einen Pott Kaffee und eine Zimtschnecke.
"Rita", siehst du was ich da an meinem Gürtel trage? Ich liebe diese kleine Tasche!


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Wir waren für 10. Tage in Schweden.   →   HIER   ←   findest du eine kurze Zusammenfassung.
Wer Vimmerby und Astrid Lindgrens Welt verpasst hat   →   KLICKT HIER   ←  
Nach und nach werde ich euch noch einige Bilder von unseren Ausflügen in Småland zeigen und auch ein bisschen was dazu schreiben.
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Jetzt wünsche ich euch erst einmal einen guten Start in ein schönes Wochenende ... passt auf euch auf.

Liebe Grüße
Birgit


Kommentare

  1. Servus Birgit. um diese Reise beneide ich dich sehr und jetzt auch besonders um den kalten Wind.
    LG aus Wien - jetzt schon 30°C

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  2. Kalt und windig? Kann man sich gerade so gar nicht vorstellen, liebe Biggi. Deine Fotos sind sehr schön. Hach, wäre das herrlich, wenn man sie zu Leben erwecken könnte, um etwas von dem Wind abzubekommen.
    Aber soweit ist auch die KI noch nicht.
    Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende
    Elke

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